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Denken

In meiner Arbeitsweise steht das ganzheitliche und prozessuale Denken im Vordergrund: Die Technik ist stets dem Menschen anzupassen, indem seine jeweiligen Aufgaben und Bedürfnisse im Kontext berücksichtigt und darüber hinaus die gegebenen Rahmenbedingungen (wie z. B. Zeit oder Kosten) erfüllt werden.

Schreiben

Das Schreiben ist für mich im ersten Schritt eine Form der Selbstreflexion, in der die eigenen Gedanken und Ideen bearbeitet werden. Im zweiten Schritt dienen Texte stets der Kommunikation und Validierung durch Dritte. Das Geschriebene orientiert sich an die jeweilige Zielgruppe, Aufgabe und den zur Verfügung stehenden Platz an.

Konzipieren

Ein schlüssiges und in sich widerspruchfreies Gesamtkonzept ist ein System von Informationen, das nicht nur textuell, sondern auch visuell modelliert werden kann. Mittels Abstraktion können Systeme im Überblick dargestellt werden, um mit anderen Kolleginnen und Kollegen gemeinsam durchdacht und diskutiert zu werden.

Realisieren

Für die Konkretisierung ist, neben dem Handwerk, ebenso auch der Herstellungsprozess aus mehreren Perspektiven zu berücksichtigen. Während für den Kunden das Produkt zählt, benötigt das Unternehmen wirtschaftliche Produktionsprozesse. Anforderungen die sich häufig verändern erfordern eine hohe Wartbarkeit.

Gestalten

Gemäß "Form follows function" ist das Design von Produkten stets nach Ihrem Sinn und Zweck zu hinterfragen. Die Funktionalität fügt sich idealerweise mit der ästhetischen Qualität und der kommunikativen Komponente zu einer User Experience zusammen. Mit "Keep it simple" wird Komplexität vermieden und ein Fokus geschaffen.

Evaluieren

Die menschliche Kommunikation ist in all ihren Formen fehlbar und muss deswegen mehrfach kritisch überprüft werden. Bereits in der frühen Entwicklungsphase ist die Partizipation der Endanwender notwendig, um ein sinnvolles Produkt zu kreieren. In iterativen Schritten und mit Protoypen führt die Entwicklung zum Erfolg.